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MICRO-EPSILON Deutschland:

Typische Anwendungen für Sensoren von MICRO-EPSILON

Abmessungen, Breite, Füllstand, Höhe, Länge, Profil

Ovalitätsprüfung an Bremsleitungen mittels vision4A

vision4A misst die Rundheit der Enden von Bremsleitungen während der Produktion. Das zu prüfende Rohrstück wird in horizontaler Lage automatisch zugeführt und von zwei axial gegenüberliegend angeordneten Kameras mit telezentrischem Objektiv inspiziert. Das flexible Vision-System erfasst die Daten und berechnet daraus die Abweichung der tatsächlich vorhandenen Kreisgeometrie auf dem kompletten 360°-Kreis, also weit mehr als die branchenübliche Durchmessermessung an einzelnen Linien durch den Kreismittelpunkt.

Hubhöhenmessung im Gabelstapler

Eine intelligente Logistik ermöglicht ein Zeit sparendes Leiten und Umschlagen von Warenströmen. Durch den Einsatz von Wegsensoren in Gabelstaplern können beim Anheben und Senken der Last die Sicherheitsreserven dimensioniert werden, damit z.B. bei Kurvenfahrt der Stapler nicht in eine bedrohliche Schieflage kommt. Seilzug-Wegsensoren von MICRO-EPSILON Messtechnik wurden speziell auf die Bedürfnisse im Gabelstapler angepasst. Es wurde eine besonders flache Bauform gewählt, um den Sensor bei den beengten Einbauräumen einsetzen zu können.

Absolute und kontinuierliche Füllstandsmessung

Für die hochgenaue Überwachung von Füllständen werden vipSENSORen eingesetzt. Die kompakte Bauform und die sehr kurze Baulänge des Sensors erlaubt die optimale Nutzung der vorgegebenen Tauchrohrlänge als Messbereich. Im Schwimmer ist ein Aluminiumring als Messobjekt integriert, welcher berührungslos mit der Füllstandshöhe über das Tauchrohr geführt wird. Der Sensor ist mit einem ASIC und Micro-Controller ausgestattet für die Anpassung an spezifische Füllstandsmessungen.

3D-Prüfung und Oberflächenbewertung von Dachsteinen

Laser-Triangulationssensoren der Serie optoNCDT messen die Oberflächenkontur von Dachsteinen. Die komplexen Maßhaltigkeitsvorgaben werden durch ein Abfahren von definierten Messlinien über die x- und y-Achse des Dachziegles in Längs- und in Querrichtung geprüft.

Koplanarität von IC-Pins

Die Koplanarität bezeichnet den maximalen Abstand eines Halbleiteranschlusses von der Aufsetzebene. Die Koplanarität ist ein kritisches Maß für das Lötergebnis, da bei einem zu großen Abstand zwischen Anschluss und Leiterplatte keine zuverlässige und einwandfreie Lötung erfolgen kann. Dabei wird das Bauteil über einen Wegsensor geführt, der die Anschlüsse abscannt. Aus den ermittelten Abstandswerten wird die Aufsetzebene sowie der Abstand jedes Anschlusses zu dieser Ebene berechnet. Das Ergebnis wird bewertet und entscheidet, ob das Bauteil plaziert oder ob es aussortiert wird.

Lötwellenhöhenmessung in Schwalllötanlagen

Beim Löten von Leiterplatten in Schwalllötanlagen ist die Höhe der Lötwelle ein wichtiges Kriterium für die Qualität der Lötstellen. Das Niveau des Lötzinns wird direkt über der Lötwelle mit einem Sensor erfasst.

Bildverarbeitungssystem zur Detektion von Markierungen

In der Endmontage von Automobilen ist eine sichere Unterscheidung zwischen Rad und Ersatzrad erforderlich. Dazu müssen Strichmarkierungen auf der Reifenflanke zuverlässig und vollautomatisch erkannt werden. Die Software ICONNECT unterscheidet die Strichmarkierungen hinsichtlich Lage, Größe, Form, Helligkeit etc. Das Ergebnis der Analyse wird am PC-Monitor angezeigt bzw. über Solid-State-Relais vom PC an die SPS übergeben.

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